Zielbild Selbstwert

Wenn Scham dich leise macht

Der Moment ist lange vorbei, und du gehst ihn immer noch durch. Oder du hältst dich zurück, weil du schon vorher weißt, wie er sich anfühlen würde.

DeepAnchor trägt, was du über dich erkannt hast, Schritt für Schritt in dein Verhalten: mit einem Zielbild und einem Anker in deinen eigenen Worten.

Bald verfügbar. Die App wird gerade für den App Store eingereicht. Für Android demnächst. Für iPhone laden Für Android laden Für Android demnächst. Für iPhone demnächst im App Store.

Vielleicht kennst du das

Du hast etwas gesagt, das nicht so ankam, oder etwas nicht gesagt, das du hättest sagen wollen. Abends liegst du wach, spielst es wieder ab und schreibst es in Gedanken um.

Oder es ist leiser: Du machst dich kleiner, nimmst dich zurück, lachst über dich, bevor es jemand anderes tut. Von außen sieht niemand, was dich das kostet.

Beides führt zu derselben Frage: Wer möchtest du in diesen Momenten sein?

Warum es tiefer sitzt

Es ist kein Mangel an Einsicht

Vielleicht weißt du längst, dass du mehr wert bist, als es sich in diesen Momenten anfühlt. Aber Scham sitzt unter dem Denken: in Prägungen, Glaubenssätzen und Mustern, die oft automatisch ablaufen — schneller, als wir nachdenken können. Dorthin führt kein Entschluss, sondern Wiederholung.

Dein Zielbild

Selbstwert: ein Boden, kein Ziel zum Erreichen

Dein Zielbild ist ein Zustand: Wer möchtest du sein, wenn es sich meldet? Selbstwert ist einer der siebzehn Zustände, die zur Wahl stehen — ebenso Selbstmitgefühl oder Würde. Du entscheidest, welcher zu dir passt, oder formulierst einen eigenen. Und weil nicht alles Mangel ist, fragt die App auch, was schon gelingt.

So kann ein Anker klingen

„Wenn ich mich kleinmache: einmal aufrichten und meinen Satz zu Ende sprechen.“

„Am Abend ein Satz darüber, was heute gut war — ohne Aber.“

Das sind Beispiele. Dein Anker ist ein Satz in deinen eigenen Worten — nur die tragen.

So wird daraus kein Vorsatz, sondern ein Anker

Um dein Zielbild läuft ein Kreis — jedes Mal eine Windung tiefer.

1

Tagebuch

Du hältst fest, was war — mit Fragen, die aus dem Grübeln herausführen statt hinein. Nicht um zu bewerten, sondern um das Muster zu sehen.

2

Erkenntnis

Daraus verdichtest du eine Erkenntnis auf einen Satz — in deinen Worten, nur die tragen.

3

Anker

Der Satz wird ein Vorsatz mit Auslöser. Wann er fertig ist, entscheidest du; trägt er dich von selbst, kannst du ihn in „Was mich heute trägt“ legen.

Der Kreis ist die Methode — die App ist der Ort, an dem du ihn gehst.

Minuten am Tag, nicht Stunden

Du öffnest die App, wenn eine Erinnerung kommt, antwortest zweimal und legst das Telefon weg. Der Check-in kennt kein „halb gelebt“ — der Streak zählt das Hinschauen, nicht das Gelingen. Dazu ein Brief an dein späteres Ich, den du an dem Tag liest, den du selbst gesetzt hast.

Dein Tagebuch liest niemand mit. Auch wir nicht.

Ein Tagebuch, das jemand mitlesen könnte, ist kein Tagebuch. Deshalb liegt der Schlüssel auf deinem Gerät und nicht bei uns: Wir speichern ein Paket, das wir nicht öffnen können. Ausgenommen ist nur, was du selbst freigibst: für ein Gespräch oder, wenn du es erlaubst, für den Assistenten mit KI. Keine Werbung, keine Werbekennung, nichts zu verkaufen.

Kostenlos anfangen — ohne Abo, ohne Zahlungsdaten.

Bald verfügbar. Die App wird gerade für den App Store eingereicht. Für iPhone laden Für Android laden Was die App tut