Die App

Minuten am Tag,
regelmäßig

Du öffnest die App, wenn eine Erinnerung kommt, antwortest zweimal und legst das Telefon weg. Alles andere geschieht im Alltag.

Deine Anker

Dein Zielbild als Karte, darunter die Anker, die auf es einzahlen. Du bestimmst den Rhythmus — feste Zeiten oder täglich wechselnde, damit der Anker ein Anstoß bleibt und nicht übersehen wird. Wann ein Anker fertig ist, entscheidest du: Nach einigen Wochen fragt die App, wie weit er ist, danach alle paar Wochen wieder. Trägt er dich von selbst, kann er in deine Sammlung „Was mich heute trägt“ wechseln. Dort erinnert er nicht mehr, und du kannst ihn jederzeit zurückholen.

Dein Tagebuch

Frei schreiben — oder entlang von Fragen, die aus dem Grübeln herausführen statt hinein. Mit Stimmung, Gefühlen, Sprachnotiz und Foto. Auf dem iPhone lässt sich eine Sprachnotiz in Text umwandeln — die Umwandlung macht das iPhone selbst, dafür verlässt die Aufnahme es nicht.

Wenn es hochkocht

Drei geführte Übungen zur Selbstberuhigung, jederzeit erreichbar — zwei über den Körper, eine über den Blick.

Der Check-in

Zwei Antworten, ein Moment: verankert und gelebt oder erneut verankert. Halb gelebt kennt die Methode nicht — der Streak zählt das Hinschauen, nicht das Gelingen.

Ein Brief an dich

Du schreibst dir selbst und bestimmst den Tag der Zustellung. Bis dahin verschwindet der Text aus der App — du liest ihn, ohne ihn rückblickend zurechtgerückt zu haben.

Ein Gegenüber

Deinen Coach, wenn du einen hast — sonst den KI-Coach, der erkennbar eine Maschine ist und eine Frage stellt, statt eine Antwort zu geben. Wer ihn nicht will, wählt beim ersten Start „erst einmal ohne“.

So sieht die App aus

Fünf Bereiche, unten in der Leiste. Aufnahmen aus der App, mit einem Beispielkonto.

Der Bereich Anker: der Wochenspiegel, das Zielbild als Kachel, darunter die offenen Anker des Tages und die Sammlung „Was mich heute trägt“.
AnkerDein Zielbild, darunter die Anker, die heute offen sind — und dein Streak. Was dich schon von selbst trägt, steht gesammelt darunter.
Erkenntnisse: die heutige Erkenntnis, Erkenntnisse des Coaches und eigene.
ErkenntnisseDeine heutige Erkenntnis, eigene und — wenn du einen Coach hast — seine. Aus jeder wird ein Anker.
Der Bereich Zielbild: die Frage „Wie lebendig ist dein Zielbild gerade?“ mit einer Skala von 1 bis 10, darunter der Stand mit Wegmarken und die Sammlung „Was mich heute trägt“.
ZielbildWo du stehst: wie oft du dein Zielbild gelebt hast, deine Wegmarken und die Anker, die dich schon tragen. Dazu hin und wieder eine freiwillige Frage, wie lebendig dein Zielbild gerade ist.
Das Tagebuch mit Briefen, Einträgen, Suche und Markern.
TagebuchEinträge mit Stimmung, Gefühlen und Markern. Ganz oben die Briefe an dein späteres Ich.
Kraftquellen: oben die Regulation mit 4-Eck-Atmung, Klopftechnik und Der Schritt zurück, darunter die Medien.
KraftquellenOben die Regulation: drei Wege zur Ruhe, wenn etwas hochkocht. Darunter Notizen, Audio, Videos, Bilder, Dokumente — deine und, wenn du einen Coach hast, seine.

Was noch drinsteckt

Erinnerungen zu wechselnden Zeiten

Feste Zeiten — oder ein Zeitraum, in dem die Zeiten täglich wechseln. Das soll verhindern, dass sie zum Hintergrundrauschen werden. Die Erinnerung an einen Anker nennt seinen Titel; ob er auf dem Sperrbildschirm steht, bestimmst du in den Einstellungen deines Telefons. Briefe und der Wochenspiegel melden sich ohne Inhalt.

Dein Streak und die Wegmarken

Jede Wegmarke trägt einen Satz, der nur an dieser Stelle wahr ist — und sie gehört zum einzelnen Anker, nicht zu einer Gesamtzahl. Kein Punktestand: Wenn ein Tag ausfällt, reißt nicht gleich alles.

Briefe an dein späteres Ich

Versiegelt bis zu dem Tag, den du selbst gesetzt hast. Kein Nachlesen, kein Zurechtrücken.

Notizen, die du wiederfindest

Im Bereich Kraftquellen ein eigenes Heft: Stichworte aus einem Buch, ein Gedanke zum Nachlesen. Jede Notiz bekommt eine Überschrift — und Aufzählungen, wie im Tagebuch.

Export und Löschung

Alles mitnehmen oder alles löschen, ohne Rückfrage — und ohne dass es an einer Zahlung hängt.

Zwei Sprachen, deine Ansicht

Deutsch und Englisch, umschaltbar. Dunkel ist die Standardansicht, hell gibt es auch — oder die App hält es so wie dein Gerät. Auch das Bild der Schichten ist beschriftet, nicht eingebrannt.

Alles verschlüsselt

Tagebuch, Notizen, Anker, Check-ins, Briefe und Dateien: Ende-zu-Ende. Der Schlüssel bleibt auf deinem Gerät. Wie das geht →

Gerätewechsel

Neues Telefon? Du meldest dich mit deiner E-Mail-Adresse und deinem Passwort an — und deine Einträge sind wieder da.

Auf welchen Geräten

Die App wird gerade für den App Store eingereicht. Für Android demnächst.

Für iPhone im App Store. Für Android demnächst.

Für iPhone im App Store, für Android bei Google Play.

Ein Konto gehört zu einem Gerät: ein Mensch, ein Gerät, ein Schlüssel. Ein Wechsel ist jederzeit möglich, zwei Geräte parallel nicht.